Architektur zum Erleben. Nicht bloß Staunen.

Um das südliche Überseequartier so aufregend und einzigartig wie möglich zu gestalten, kamen rund 14 namhafte Architekten zusammen – von Düsseldorf über Amsterdam bis nach Frankreich – um gemeinsam am Masterplan für eines der spannendsten innerstädtischen Bauprojekte Europas zu arbeiten. Als Hamburgs neues Tor zur Welt soll sich dieses pulsierende Viertel dabei entschieden kosmopolitisch präsentieren, aufgeschlossen und facettenreich. Vor allem aber überraschend anders!

Hild und K Architekten

München
Gebäude
F5

Kino, Handel und ­Gastronomie

Ob Shopping-Safari, Lunch im Restaurant oder ein entspannter Filmabend: Die Architekten Hild und K aus München sorgen mit einem spannenden Hybrid aus Retail-Objekt, Kino und kulinarischen Angeboten für die perfekte Erlebnisbasis zu jeder Tageszeit.

Gebäude
F1

Hotel und Handel

Nach einem langen Tag in den umliegenden Geschäften noch den beschwerlichen Weg zurück ins Hotel antreten? Wenn es nach den Münchner Architekten geht, genügt dafür bald eine einzige Liftfahrt in das oberste Stockwerk, wo das Hotel bereits auf seine Gäste wartet.

Christian de Portzamparc

Paris
Gebäude
C

Büro

Vor der atemberaubenden Kulisse der HafenCity lässt es sich nicht nur wunderbar wohnen, sondern auch arbeiten. Der französische Architekt Christian de Portzamparc entschied sich daher auch für die verglasten Bürotürme. Durch die Reflexionen auf der Oberfläche fügt sich das Trio nahtlos in die Skyline ein.

Gebäude
E1, E2

Hotel, Terminal und Handel

Einzelhandel, Hotels, Wohnungen und ein Kreuzfahrtterminal vereint dieser hypermodern anmutende Gebäudekomplex direkt an der Elbe. Ziel ist es nicht nur ein skulpturales Wahrzeichen zu schaffen, sondern gleichzeitig auch einen Ort, der Besucher wie Bewohner immer wieder aufs Neue begeistert.

Carsten Roth Architekt

Hamburg
Gebäude
A

Wohnen und Handel

Durch die begrünte Dachlandschaft bildet der Wohnentwurf des Hamburger Architekten Carsten Roth die perfekte Schnittstelle aus urbanem Stadtleben und naturbelassener Landschaft. Die Fußgängerzone direkt vor der Tür lädt zum Verweilen in den Geschäften und Restaurants ein.

léonwohlhagen

Berlin
Gebäude
B

Wohnen und Handel

Der kubistische Baukörper aus rotem Backstein von léonwohlhagen besticht vor allem durch seine unmittelbare Nähe zum umliegenden Geschehen. Ein großzügiger Innenhof bildet eine Ruheoase, in die sich die Bewohner der einzelnen Wohnungen jederzeit zurückziehen können.

Böge Lindner K2 Architekten

Hamburg
Gebäude
F4

Hotel und Handel

Großzügige Glasfronten machen das Shoppen im Gebäudekomplex an der San Francisco Straße vor allem in optischer Hinsicht zu einem echten Highlight. Mit der Elbe im Visier lässt sich so gleich frische Energie tanken.

Gebäude
F2

Kino und Handel

Das Kino wird bei den Böge Lindner K2 Architekten nicht nur hinsichtlich der Säle zum Genuss, auch in architektonischer Hinsicht hat der Bau am Genueser Platz einiges zu bieten. Die großzügige Glasfront im Foyer und 2. Obergeschoss zieht neugierige Blicke geradezu magisch an.

kbnk

Hamburg
Gebäude
E3

Wohnen und Handel

Der markante Turm von kbnk aus Hamburg markiert den Schnittpunk zwischen den Quartieren Strandkai und südliches Überseequartier. Neben einfachen Wohnungen sind auch exklusive Penthäuser geplant, die einen atemberaubenden Blick über die Hansestadt bieten.

Lederer Ragnarsdóttir Oei

Stuttgart
Gebäude
F3

Büro und Handel

Das Kauf- und Bürohaus mit seinen eindrucksvoll geschwungenen Arkaden, lädt beim Spaziergang oder in der Mittagspause zum Verweilen am Wasser ein. Hinter den Bögen tut auch typisches Hamburger „Schietwetter“ dem keinen Abbruch.

UN Studio

Amsterdam
Gebäude
D1, D2

Büro, Handel, Gastronomie und Unterhaltung

Der Komplex des UN Studio lässt keine Wünsche offen. Das Waterfront-Ensemble zeigt sich mit seiner kristallinen Oberflächenstruktur nicht nur außen wandlungsfähig. Der Bau dient zudem als Arbeitsplatz, Shoppingparadies, Unterhaltungs- sowie Gastro-Hotspot der attraktiven Art.

Sobek Design

Stuttgart

Glasdach

Wie ein filigranes Geflecht bahnt sich das Glasdach seinen Weg um die umliegenden Gebäude und fungiert dabei als eleganter Schutz vor Regen, Sturm und Schnee. Die einzigartige Form wird von robusten Stützen getragen, die jeder Wetterlage standhalten.

Saguez & Partners

Paris

Innenarchitektur

Als Tor zwischen Innenstadt und Elbe, zwischen Tradition und Inspiration, soll das südliche Überseequartier als ganzheitliches Erlebnis wahrgenommen werden: Als Treffpunkt, der Kultur, Freizeit, sowie Shopping und Gastronomie bietet.

Beth Gali - BB+GG arquitectes

Barcelona

Außenanlagen

BB+GG arquitectes aus Barcelona sorgen für eine ansprechende Atmosphäre außerhalb der Gebäude. Eine stark akzentuierte Streifung des Bodenbelags führt den Besucher beispielsweise entlang des Boulevards bis zur Elbe.

HPP International

Düsseldorf

Masterplaner

Unter Berücksichtigung aller städtischen und baurechtlichen Belange, verantwortet HPP International als Masterplaner die Koordination und Zusammenführung aller an dem Projekt beteiligten Architekten und Fachplaner. Durch den Masterplan werden die einzelnen Gebäude zu einer Einheit verbunden, die schließlich das südliche Überseequartier bilden.

Hamburgs neue Brücke zwischen Tradition und Zukunft.

Beim Bau des südlichen Überseequartiers stand nicht nur die einzigartige und hochmoderne Architektur im Vordergrund, sondern vor allem auch der nachhaltige Aspekt. So sind alle Gebäude mit dem BREEAM* Excellent Standard zertifiziert, einem Bewertungssystem für die ökologische und soziokulturelle Nachhaltigkeit von Gebäuden. Sie machen das südliche Überseequartier damit zu einem Ort, der nicht nur an das Hier und Jetzt, sondern auch an die Zukunft denkt. Zusätzlich haben alle Büros die DGNB-Auszeichnung Gold.

*BREEAM steht für Building Research Establishment Environmental Assessment Methodology, breeam.com.