Aller guten Dinge sind Drei

Aller guten Dinge sind Drei 1199 734 Westfield Hamburg-Überseequartier

Auch wenn man sich das baldige Ende dieser ausgesprochen erfolgreichen Serie herbeisehnt, weil man sich für ein ausführliches Gespräch bei einem Glas gutem Wein gerne mal wieder direkt und ohne Maske gegenüberstehen würde – die mittlerweile dritte Ausgabe des „Digitalen Nachbarschaftsevents“ des Westfield Hamburg-Überseequartiers am Abend des 20. April war auch in ihrer virtuellen Form wieder höchst informativ und unterhaltsam. Von den 155 Interessierten konnten 32 Nachbarinnen und Nachbarn von Hamburgs aktuell größtem Bauprojekt im Rahmen eines Zoom Video-Events an der wieder geselligen Informations- und Dialogveranstaltung teilnehmen. Die Auswahl erfolgte nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durften sich wieder über ein zuvor zugestelltes Dinnerpaket bestehend aus Bier oder Wein, leckeren Sandwiches und Schokolade der nahe gelegenen Markthalle Hobenköök freuen. Bei offener und entspannter Atmosphäre wurde das Nachbarschaftsevent mit einer kurzen Präsentation zum Baufortschritt und zum Vermietungsstand sowie zu den nächsten anstehenden Schritten eingeleitet. Fragen zum Verkehrskonzept und Parkplätzen wurden ebenso beantwortet wie Fragen zur Energie- und Wärmeversorgung des Quartiers. Als Experten von Unibail-Rodamco-Westfield (URW) nahmen Dirk Hünerbein – Director of Development Germany, Viktor Eskioglou – Senior Construction Manager, Karen Mester-Lichtsinn – Marketing Managerin und Thomas Kleist – Senior Construction Manager, an dem virtuellen Dialog-Event teil, um Einblicke in das Bauprojekt zu geben und Fragen zu beantworten.

Thomas Kleist war es dann auch, der ausführlich über ein weiteres wichtiges Thema sprach: Better Place Hamburg als Bestandteil der URW-Nachhaltigkeitsstrategie Better Places 2030. Mit dieser Corporate Social Responsibility (CSR)-Strategie hat sich URW im Wesentlichen das ehrgeizige Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß der Gruppe bis 2030 um 50 Prozent gegenüber 2015 zu reduzieren. Dieses ambitionierte Vorhaben zeigt sich bereits beim Westfield Hamburg-Überseequartier: So werden alle Gebäude das Zertifikat BREEAM Communities & BREEAM New Construction Excellent und die Bürogebäude C & D (D1 & D2) zudem das Zertifikat DGNB Gold tragen. BREEAM steht für „Building Research Establishment Environmental Assessment Method“ und ist das älteste und am weitesten verbreitete Zertifizierungssystem für nachhaltiges Bauen, das den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden berücksichtigt. Auch das Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Bauwerken basiert auf einem lebenszyklusorientierten Nachhaltigkeitsansatz, mit dem die Gesamtperformance eines Projekts bewertet wird. Es bezieht neben den ökologischen Aspekten auch ökonomische und soziokulturelle Themen ein – also alle drei Säulen der Nachhaltigkeit. Außerdem berücksichtigt es regionale Besonderheiten und Baustoffe. Auch in der Bauphase macht sich das hohe Nachhaltigkeitsengagement bereits bemerkbar: 20 Prozent des Erdaushubs wurden per Schiff abtransportiert, wodurch circa 8.000 Lkw-Ladungen eingespart werden konnten. Als Betonbewehrung wird recycelter Stahl, für die Struktur kohlenstoffarmer Zement und für alle Holzprodukte Holz aus rechtlich überprüfbaren Quellen gemäß der EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) Nr. 995/2010, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

 

„Es war sehr schön, auch bei der dritten digitalen Ausgabe dieser erfolgreich angenommenen Eventreihe trotz der räumlichen Distanz ein nachbarschaftliches Zusammengehörigkeitsgefühl zu spüren. Es liegt uns sehr viel daran, mit unseren Nachbarinnen und Nachbarn im Dialog zu bleiben, auch wenn das gerade unter erschwerten Bedingungen passiert und unser Showroom dafür nicht genutzt werden kann. Dass es bei einem Projekt dieser Größenordnung zu Fragen kommt, ist selbstverständlich und wir wollen sie gerne individuell beantworten“, erklärt Hünerbein. „Drücken wir gemeinsam die Daumen, dass es keinen vierten digitalen Nachbarschaftsevent geben muss – nicht, weil wir da keine Lust mehr darauf haben, sondern weil wir uns beim nächsten Mal gerne wieder im normalen Rahmen gegenüberstehen und austauschen wollen.“ Das nächste Nachbarschaftsevent ist schon in Planung und die Nachbarinnen und Nachbarn werden schnellstmöglich bezüglich des Datums informiert.

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